Lange erwartet und nun endlich da! Pünktlich um 8 Uhr morgens sind Mama und Annemarie gelandet und von mir in Empfang genommen worden. Entspannt und erholt sahen die zwei aus, sogar nach den 12 Stunden Flug. Natürlich sind wir mit dem Transrapid in die Stadt gefahren und dann mit der U-Bahn zu mir.
Nachdem Mama und Annemarie sich ein wenig erfrischt hatten, sind wir zum Longhua-Tempel spaziert. Auf dem Weg wurden wir Zeuge wie ein paar Chinesen schon für das Neujahrs-Feuerwerk probten. Kurz gesagt, uns wird eine ohrenbetäubende Knallerei erwarten. Der Name China-Böller kommt nicht von ungefähr, aber hier sind die Dinger etwa hundert Mal lauter und grösser. Das schöne am chinesischen Neujahr ist aber, dass die ganze Stadt mit Lampions und Tiger-Scherenschnitten dekoriert ist.
Der Longhua-Tempel ist eine herrlich entspannende Tempelanlage. Wir haben Räucherstäbchen angezündet und versucht Geld auf die kleinen Pagoden zu werfen.
In der man zur Mittagszeit für 1 Euro auch einen Nudelsuppe erhält. Natürlich mit Stäbchen. Bei Mama lohnte sich das Vorab-Üben mit Erdnüssen. Annemarie kämpfte am Anfang noch und erhielt Nachhilfe von der chinesischen Nachbarin. Am Ende hatte sie's aber auch raus.Wie ging das gleich wieder?
Mama hat den Dreh raus
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